Was aber ist eigentlich "galvanischer "Strom?
Der Forscher Luigi Galvani (1737-1798) schuf mit der Erfindung der Batterie die Möglichkeit
zur chemischen Erzeugung von Strom. Diese Stromart wurde nach ihrem Entdecker benannt.
Es ist ein immer gleichmäßig in eine Richtung fließender elektrischer Strom. In der Folge
wurde daraus die Möglichkeit zur mechanischen Stromerzeugung entwickelt, die den
Wechselstrom produziert. Dieser fließt nicht in einer Richtung, sondern er wechselt ständig
seine Fließrichtung. Nun kann Gleichstrom auch durch Gleichrichtung von Wechselstrom
erzeugt werden. Dieser hat aber, selbst bei bester Glättung, immer noch eine sogenannte
Restwelligkeit und ist deshalb kein galvanischer Strom. Zwar kommen sowohl der Gleich- als
auch der Wechselstrom therapeutisch zum Einsatz, und beide Therapieformen haben ihre
Befürworter.
Die Wirkungsweise ist jedoch grundsätzlich verschieden. Sämtliche Wechselstromtherapien
in allen Frequenzbereichen sind Reiztherapien. Das heißt, sie reizen den Körper, mehr für
seine Selbstheilung zu tun und verlangen vom Organismus, wie z.B. die Homöopathie und
andere Verfahren, Kraftreserven zu mobilisieren. Der Körper reagiert tatsächlich auf derartige
Reize, soweit er noch die nötigen Reserven hat. Hat er solche nicht mehr,
hilft die galvanische Gleichstrom-Therapie. Dafür ist nur der reine,
chemisch erzeugte Batteriestrom brauchbar.
Wie wirkt das Galvanic Spa ll System?
Bei der Tiefenreinigung mit der negativ geladenen Substanz werden Toxine in der Haut gebunden. Diese werden im zweiten Anwendungsgang, dem Einbringen eines positiv geladenen Vitaminkonzentrates wie mit einem Magneten wieder an die Hautoberfläche befördert. Die so versorgte Haut produziert wider mehr Collagen und kann dadurch beduetend mehr Feuchtigkeit speichern.
Falten können sichbar reduziert und das Hautbild verfeinert und geglättet werden.